Gefährliche Fracking-Utopien sind keine Option für OWL

Wer in der Energieversorgung unabhängig von Importen sein will, muss die Erneuerbaren konsequent fördern anstatt fahrlässig mit Fracking um die Ecke zu kommen.

Ute Koczy
Ute Koczy

OWL steht für dubiose Fracking-Vorschläge nicht zur Verfügung.

Auch eine Pilotanlage kann nicht über die gefährlichen Auswirkungen des Aufbrechens von Gesteinsschichten hinwegtäuschen. Wenn Köpfe anderer Fraktionen, wie Wittke (CDU), Lindner (FDP) und Westphal (SPD) jetzt das Faß neu aufgemachen, heißt es aufpassen.

Absoluten Trinkwasserschutz kann es bei dieser Technologie, die mit gefährlichen Chemikalien hantiert, nicht geben. Das wäre für die zahlreichen Mineralbrunnen und Heilquellen in unserer Region eine wirtschaftliche Katastrophe.

Die jetzt ins Spiel gebrachte Mogelpackung einer Pilotanlage durch den Multi Exxon, der sich in OWL nicht durch Transparenz ausgezeichnet hat, lehnen wir rigoros ab.“

Bezirksvorsitzende Sigrid Beer, MdL und Ute Koczy

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