Am Samstag fand im Marianne-Weber-Gymnasium die erste Jugendkonferenz der Stadt Lemgo statt – ein wichtiger Schritt für mehr Beteiligung von jungen Menschen in unserer Stadt.
Rund 150 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 17 Jahren waren dabei und haben in Gruppen über Themen diskutiert, die ihnen wirklich wichtig sind. Die Ideen waren vielfältig und zeigen, wie engagiert junge Menschen sind:
🚲 mehr Verkehrssicherheit
🌳 Baumpflanzaktionen
🤝 Hilfe für Obdachlose
🛍️ mehr Angebote und Treffpunkte für Jugendliche
🛡️ mehr Sicherheit für junge Frauen
🏫 bessere Vernetzung zwischen Schulen
🍽️ kostenloses Schulessen – und vieles mehr.
Ein starkes Signal: Junge Menschen wollen mitgestalten.
Im Juni bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Ideen noch einmal im Jugendhilfeausschuss vorzustellen und in die politische Diskussion einzubringen.
Für uns Grüne ist klar: Beteiligung von Kindern und Jugendlichen darf kein einmaliges Projekt bleiben. Daher haben wir schon lange und immer wieder im Jugendhilfeausschuss eine Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendbeteiligung gefordert. Das hat nun Früchte getragen.
„Über die erfolgreiche Jugendkonferenz freuen wir uns sehr! Unser Ziel ist aber langfristig noch mehr: eine kontinuierliche Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungen, die sie betreffen. Deshalb setzen wir uns weiter für ein dauerhaftes Kinder- und Jugendparlament ein.“
Antje Jahn, bildungspolitische Sprechering Bündnis 90/Die Grünen OV Lemgo
💚 Denn Demokratie lebt davon, dass alle Generationen mitreden können.
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