Dr. Katharina Kleine Vennekate

Die Herausforderungen einer Bürgermeisterin

Für die großen Herausforderungen der nahen Zukunft braucht es gute und engagierte Leute in der Verwaltung. Die haben wir.

Und, was sehr wichtig ist, wir brauchen eine starke, innovative und grüne Kraft im Rathaus. Und diese grüne Kraft möchte ich mit euch sein!

Ich möchte, dass an der Spitze der Stadt jemand ist,

  • die Ökologie, Ökonomie und Soziales zusammen denkt,
  • für die Klimaschutz kein Fremdwort ist, sondern eine Selbstverständlichkeit,
  • die nicht neue Straßen für immer mehr Autos, sondern neue Wege für Rad, Bus und Bahn sucht,
  • die soziale Gerechtigkeit und Vielfalt der Menschen ins Zentrum rückt und die Menschen mitnimmt,
  • die Frauen ermutigt, Verantwortung und Leitungsfunktionen zu übernehmen.

Ich möchte Bürgermeisterin für Lemgo sein! Ja, ich möchte die erste Frau an Lemgos Spitze seit Fürstin Pauline sein.

2 Kommentare

  1. manfred Friedrich Anton dröge

    Hallo Katharina. Ich sehe dass du auf dem richtigen weg bist. Nur möchte ich eine Interpretation deines Vorschlags: weniger strassen, weniger Autos, mehr Busse Bahn, Rad. Wir leben hier in lemgo, nicht Berlin oder Frankfurt. Die Dörfer veröden. Eine Mutter mit 2 Kindern im Bus zum marktkauf, einkaufen, womöglich mit Hund, wie soll das gehen. Der Berufsverkehr, der lieferverkehr der Firmen, der Individualverkehr, wenn Tante liese oder Onkel Walter in almena besucht werden muss. Das integrieren der periferen Bereiche lemgos wird die Antwort auf deinen Wunsch, in paulines Fußstapfen zu gehen,geben. Zur Geschichte paulines: Napoleons verlangte 7 500 Soldaten um Lippe zu verschonen. An der neretwa blieben7 475 lipper. Der Preis für Freiheit. Welchen Preis verlangst du von lemgoer Wählern, Bürgern. Den ländlichen Bereich, seit Jahrhunderten gewachsen, aufzugeben?
    Lieber gruss
    Manfred

    Antworten
    • Team Katharina

      Verkehr muss einfach für eine lebenswerte Zukunft anders gedacht werden. Wir werden nicht klimaschädliche Antriebe 1:1 ersetzen können. Wir müssen sozialere Mobilität stärken; Individualverkehr reduzieren, was nicht bedeutet, diesen ganz abzuschaffen.
      Die Wissenschaft ist da schon viel weiter als viele Politiker. Und auch die Wirtschaft steht in den Startlöchern. Es geht hier nicht um Opfer, es geht um eine gute Zukunft für uns alle.

      Antworten

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